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- eine Yogalektion für zu Hause (60 min 200.- / 90 min 290.- in Winterthur, weiterer Anfahrtsweg auf Anfrage)

- jeder Workshop ist auch als Gutschein erhältlich (siehe aktuelles Angebot)

- eine Sitzung für die Wirbelsäule mit Dorn/Bowentherapie oder Somatic Experiencing (60 min 130.-)

- eine Sitzung zum Auftanken mit Energiearbeit (60 min 130.-)

- 3 Sitzungen für tiefe Regeneration mit wahlweise Wirbelsäulentherapie, Energiearbeit, Somatic Experiencing oder Yoga
   (3x60 min 370.-)

Newsletter Februar 2020

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...und schon ist der erste Monat des doch gerade erst begonnenen Jahres vorbei...

auf vielfachen Wunsch teile ich hier
ein paar Gedanken aus den Jahrestarter-Workshops
zu diesem vielleicht sehr besonderen Jahr mit der doppelten 2.
Wie immer zur Inspiration und ohne Gewähr.

"Es ist das Ende der Welt sagte die Raupe.
 Es ist erst der Anfang sagte der Schmetterling"


so könnte das Motto in diesem 2020 lauten

2019 war für viele ein sehr herausforderndes Jahr. Vieles musste losgelassen werden.
Die 3 in der Gesamtsumme hat uns manchmal schmerzhaft auf eine Reise der Ausdehnung, in den positiven Verstandesraum gebracht und uns erkennen lassen: so vieles mehr als je gedacht ist möglich.

Auch das 2020 wird uns noch einmal ins grosse Loslassen einladen, tiefe Seelenverträge dürfen aufgelöst werden, der Schmetterling bekommt Flügel und darf in die Freiheit fliegen.
Das macht Freude und manchmal auch etwas Angst.

Das Geschenk in diesem Jahr ist die 2 mit der 0 - sie fordert uns heraus und ihr Doppelerscheinen eröffnet uns eine neue Ebene, eine neue Dimension.

Das Alte, das Vertraute wird sich auflösen. Die Welt der Raupe wird vergehen. Das kann Bodenlosigkeit und Haltlosigkeit mit sich bringen. Wir sind auf der Suche nach neuen Referenzen, neuen Orientierungspunkten. Die Welt des Schmetterlings mit neuen Möglichkeiten will erst noch entdeckt und erforscht werden.

2 ist die Zahl der Dualität, der Maya, Verirrung und Verwirrung - sei achtsam: lässt du dich polarisieren? auf eine Seite ziehen? Hast du schon alle Facetten betrachtet?

Es wird ein Jahr der Paradoxe werden - vieles ist scheinbar widersprüchlich. Die Kunst liegt darin, dich nicht für eine Seite der Medaille zu entscheiden.
Stell die Medaille auf die Kante und balanciere darauf. Die Lösung liegt jenseits der 2, jenseits der Dualität. Im Neuen, im Unbekannten - in der Einheit.

2 = du schaust in einen Spiegel - was siehst du? siehst du eine Verzerrung der Realität? oder bist du bereit, lange genug zu schauen, bis du die Wahrheit dahinter wahrnimmst?
Bist du bereit für einen Reality-Check?
Wahrheit ist meist sehr schlicht, unspektakulär und kann weh tun.

Wir haben diese Sehnsucht, dazu zu gehören. Aber nicht mehr um jeden Preis. Du kannst keine "faulen" Kompromisse mehr eingehen. Wenn etwas in deinem Leben nicht mehr stimmt, dann stimmt es nicht mehr,
denn 2 = longing to belong.

Wir hatten eine lange Reise, uns selbst zu werden - ein Individuum - nun ist es Zeit nach Hause zu kommen, in eine neue Dimension einzutreten. Mit dem Wissen um unsere Eigenständigkeit nun die Weisheit dazunehmen: wir sind Teil vom grossen Ganzen.

Die 0 gibt uns die Antwort: Zu Hause sein, im Kreis, im Mütterlichen, im grossen Ganzen.
Aufgehoben sein, geborgen sein, Einheit, Akzeptanz.
Akzeptanz von Allem, was da ist und Akzeptanz von Allem, was nicht da ist.

Die 4 ist nun der Schlüssel dazu. Es ist der meditative, neutrale Verstand - es ist eine Schwingungsebene, durch die wir an die universelle Wahrheit anklopfen.
Wissen wird hier zur Weisheit.

Meditation ist sehr wichtig im 2020. Herauskommen aus dem Reagieren. Oft sind wir zu schnell mit ja oder nein. Einmal das "vielleicht" zulassen, spüren (nicht denken) und dann aus dem neutralen Verstand den nächsten Schritt machen.

Neutralität heisst weder negieren noch ignorieren. Die Herausforderung ist Akzeptieren und Integrieren. Die Welt im Aussen wie sie ist und und wir selbst, mit unseren Schatten, wie sie sind.

4 heisst, einen Weg gemacht zu haben. Von der 1 bis zur 4. Das ist manchmal harte Arbeit. Wir haben Gefühle und Ängste. Diese zuzulassen ist nicht immer einfach. Aber auch hier können wir nicht mogeln. Gefühle und Ängste können sich erst auflösen bzw. integriert werden, wenn wir sie gefühlt haben. Diesen Prozess müssen wir immer wieder machen.

4 ist das Herz.
Im Herzen zu sein heisst auch, unseren persönlichen Himmel aufzulösen. Dort, wo wir eine eigene Realiät erschaffen haben, mit eigenen Regeln. Ein persönlicher Himmel kann sehr schön sein, denn alles was uns nicht gut tut, lassen wir draussen. Unserer Fantasie dort sind keine Grenzen gesetzt. Es ist eine astrale Ebene voll von Möglichkeiten - der Ausdruck des Wasserelements. Gehen wir auf der Reise weiter, gilt es auch das loszulassen, denn auch das ist nicht die ganze Wahrheit.
"Dient es dem grossen Ganzen" ist die Frage.

Die 4 ist im Tarot die Macht.
Wir wissen nun wer wir sind, haben den persönlichen Himmel durchquert und fühlen uns als Teil des grossen Ganzen. Wir müssen keine Macht mehr ausüben, keine Ohnmacht mehr erfahren -  wir dürfen in die Selbstermächtigung gehen.

Herz heisst Liebe - bedingungslose Liebe.
Integration, Mitgefühl, Akzeptanz und Dankbarkeit.
Lernen, wirklich alles zu lieben - das Licht und das Dunkle. Der Schatten darf nach Hause kommen.

Die Welt im Aussen wird vielleicht an ihren Machtgeschichten straucheln.
Aber noch mehr Kontrolle wird nicht die Lösung sein.

Bleib bei dir selbst, in deiner Selbstermächtigung.
Du musst nichts mehr - du darfst!
bis du immer wieder auf deiner Reise in diesem Jahr in der 4 - in deinem Herzen ankommst.

Ein wundervolles Lied mit folgender Meditation kann dich dabei unterstützen:

Setze dich in einfache Haltung. Lege deine rechte Hand mit der Handfläche auf dein Herzzentrum und deine linke Hand mit dem Handrücken auf deinen Rücken auf Höhe des Herzens. Dein Herz im "Sandwich" deiner Hände.
Spüre die Resonanz deines eigenen Klanges zwischen deinen Händen
während du das Mantra "Humee hum" singst:

Kevin James - we are we and we are one - humee hum brahm hum
(www.youtube.com/watch?v=WLyHrANLYgQ)

Newsletter Dezember 2019

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Newsletter Juli 2019

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neue Musik von Harkiret Singh



Harkiret Singh ist ein junger Komponist, Musiker, Mantrasänger, Yogi und wunderbarer Mensch.
Seine Saddhna CD "Travelling Home" begleitet mich seit Jahren. Immer wieder reist er auf den Sternenberg in die Schweiz, um die Yogis in Ausbildung mit seiner Live-Musik zu inspirieren. Zudem bietet er Mantra Abende an.

Nun sind aus seiner Quelle drei neue Stücke entsprungen und auf seiner CD "Mantras for Peace and Healing" erschienen. Man kann sie auch einzeln in unterschiedlichen Längen downloaden.

Hier ist der Link zu seinem bandcamp-Account: Harkiret Singh

Augen zu machen - reinhören - reinspüren - Frieden finden!

Newsletter März 2019

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Yin - Yoga und die Faszien

Immer wieder liest man über die Faszien - sie sind nicht neu, gab es schon immer.
Schon lange ist das Wissen über die Faszien Teil von Heilungstechniken. Die von mir angebotene Bowen-Therapie baut darauf auf, aber auch die Osteopathie schliesst sie mit ein und in der Traumatherapie Somatic Experiencing sind sie Teil der Körperarbeit.

Inzwischen habe ich eine Yin-Yoga - Ausbildung absolviert - ein toller Kontrast zum dynamischen Kundalini Yoga und bestimmt wert, es einmal auszuprobieren:

hier ein paar interessante Gedanken dazu:

Aus dem YV Newsletter
In letzter Zeit hört man viel über die Faszien – oftmals im Zusammenhang mit Schmerz. Außer Acht gelassen wird dabei meist die geistige Komponente und das Entwicklungspotenzial, das Faszien-Training auf geistiger Ebene in sich birgt.
Vorweg soll allerdings kurz darauf eingegangen werden, was Faszien eigentlich sind.

Faszien – oder auch Bindegewebe genannt – ist ein Gewebe im Körper, das um jedes Organ, um jeden Muskel, um jeden Knochen und Nerv als auch um jedes Gefäß schützend herum gewickelt ist. Es durchzieht so den gesamten menschlichen Körper und hat die Funktion, alles an seinem Platz zu halten. Außerdem fungiert es als Schutzwand und Wasserhalter.
Neben diesen und weiteren physischen Funktionen hat es aber auch eine geistige Relevanz. Das Body Mind Centering ist eine von Bonnie Bainbridge Cohen entwickelte Körpertherapie, in der unterschiedlichen Körpersystemen entsprechende Aspekte unserer Persönlichkeit bzw. unseres Geistes zugeordnet werden. Diesbezüglich stehen Faszien für den Speicher von Lebensüberzeugungen. Demnach können feste und verhärtete Faszien auch ein Hinweis dafür sein, Überzeugungen in sich zu halten, die dem Leben nicht mehr dienlich sind. Faszienarbeit kann dann dabei helfen, diese starren und hinderlichen Konzepte mehr und mehr loszulassen.

Überzeugungen, die uns hart machen und das Leben als schwer erleben lassen, können z.B. sein: „Man muss im Leben kämpfen, um es zu etwas zu bringen.“ oder „Alles lastet auf meinen Schultern!“ oder auch andere innerlichen Überzeugungen und Lebenseinstellungen. Meist sind diese Überzeugungen unbewusst und reflektieren nicht immer unser Ideal oder unseren Glauben, wie wir Dinge sehen. Solche Überzeugungen und Leitsätze sind oftmals Ausdruck von dem, was wir im Leben erfahren haben oder auch was wir von anderen Menschen evt. unbewusst übernommen haben. Manche der Überzeugungen mögen auch nützlich sein, andere aber sind reif, um nun losgelassen zu werden.

Dabei kann Yoga eine sehr große Hilfe sein. So können die Asanas aus dem Yoga dabei helfen, verkörperte Überzeugungen, die schon in Form von chronischer Anspannung ins Bindegewebe eingezogen sind, auf körperlicher Ebene zu lockern und lösen. Körper und Geist bilden ein wechselseitiges und zusammenhängendes System. Daher gilt: Wenn sich im Körper etwas lockert, entspannt oder löst, dann hat dies auch Auswirkung auf unsere Emotionen und auf unseren Geist.

Um die Faszien durch Yoga wirklich zu erreichen, ist ein langes Halten der Asanas das primäre Mittel der Wahl. Wenn man achtsam eine Asana für mindestens 3 Minuten hält, können die Faszien anfangen sich zu lockern und wieder geschmeidig werden. Dieser Effekt findet allerdings weniger statt, wenn man ins mentale (Denken) oder geistige (Mantra rezitieren) abrutscht. Daher ist es am besten, mit dem Bewusstsein und der Achtsamkeit im Spüren zu bleiben, wie z.B. die Dehnung und den Atem wahrzunehmen und innerlich den Prozess des Loslassens zu beobachten.

Man kann auch seinen inneren Entdecker mit hinzunehmen und sich in die gedehnten bzw. verspannten Stelle einfühlen mit der innerlichen Frage „Was wird dort gehalten?“ . Wenn man dabei unvoreingenommen bleibt, kann sich manchmal etwas in Form von aufsteigenden Bildern, Worten oder Gefühlen offenbaren und dient dazu, Zusammenhänge und die eigene Haltung im Leben besser zu verstehen. Wichtig ist allerdings auch hierbei, achtsam zu bleiben und sich nicht den mentalen Formulierungen, Hypothesen, Spekulationen oder Erklärungen des Kopfes auszuliefern – denn das verursacht oftmals Spannung im Körper und fördert den so wichtigen Prozess des Loslassens nicht.

Eine andere Möglichkeit, Faszien zu lockern, ist achtsames Bewegen. Dabei könnte man zum Beispiel den im Yoga häufig praktizierten Sonnengruß üben. Allerdings bleibt auch hierbei der wesentliche Schlüssel zum Erfolg die Achtsamkeit. Mechanisch oder zackig ausgeführte Sonnengrüße haben sicher auch positive Effekte, erreichen dann aber in der Regel nicht das Bindegewebe, auf das es uns in der Faszienarbeit ja ganz besonders ankommt.

Als Ergänzung zum Erforschen der inneren Überzeugung(en) kann auch die Meditation gut helfen. So ist es ratsam, sich Freiräume zu nehmen, um inne zu halten, um die Gedanken wahrzunehmen, um zu Beobachten und gegebenenfalls den Ursprung von Überzeugungen zu erkennen. Viele Spannungen können gelöst werden, wenn man auf diese Weise forscht und mit innerer Gegenwärtigkeit den Prozessen im Inneren Beachtung schenkt – mit einer Achtsamkeit, die erlaubt, alles da sein zu lassen, was sich zeigen will. Viel Freude beim Entdecken!

Artikel im Spuren Magazin Ausgabe Dez 2014

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Für die Ausgabe des Spuren-Magazins im Dezember mit dem Thema Yoga hat mich Eva Rosenfelder zu meinem Weg mit dem Kundalini Yoga interviewt. Heraus kam ein kleines Portrait über meine Reise mit dieser wunderbaren Technik des Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan.

Empfehlung: Saddhna CD von Harkiret Singh

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Harkiret Singh Nicolai Voss
hat eine wunderschöne neue Saddhna CD "Travelling Home" geschaffen, die nicht nur in den frühen Morgenstunden dein Herz berührt

bestellen direkt bei Harkiret Singh: harkiret.singh@posteo.de
oder unter www.mantradownload.com downloaden

die Welt

Kabir sagt: " Sei in der Welt, sei nicht Teil der Welt, aber sei in der Welt und lebe in der Welt"
Wenn du das verstehst, dann ist die Welt eins der grössten Hilfsmittel Gottes, um dich bewusster zu machen.

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im Yoga wird oft die Uebung 108x wiederholt - warum eigentlich? dieser link gibt dir ein paar Eindrücke, woher die Tradition der 108 kommt

http://humanityhealing.net/2011/08/the-mystic-meaning-of-the-number-108/